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Doktor Julius No war der Bösewicht im Film James Bond jagt Dr. No.

Im FilmBearbeiten

Doktor Julius No war bis zu seinem Tod der beste Agent der Verbrecherorganisation SPECTRE.

No ist ein brillanter Wissenschaftler, der aber unter dem Napoleon-Komplex leidet. Nach eigenen Angaben war er das unerwünschte Kind eines deutschen Missionars und einer Chinesin aus gutem Hause, engagierte er sich später bei den Tongs und floh mit gestohlenen 10 Millionen Dollar in Gold in die USA. Er ist Fachmann für Strahlenforschung, was ihn beide Hände gekostet hat. Sie hat er durch metallische Hände ersetzt, die ihm enorme Stärke verleihen. Sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets haben seine Dienste abgelehnt. Er trat der Organisation SPECTRE (Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion) bei und siedelte um auf die Insel Crab Key. Dr. Julius No nimmt Honey Ryder und Bond auf seiner Insel gefangen. Als er Bond beim Dinner einen Posten in seiner Organisation anbietet, lehnt der ab. Bond bricht aus, sabotiert den Reaktor und verwickelt Dr. No in einen brutalen Kampf. Letztendlich versinkt No in einem Bassin mit kochend heißem Wasser und findet so den Tod. Seine Metallhände machten es ihm, zu seinem Leid ,unmöglich wieder herauszuklettern.

Trivia Bearbeiten

  • In der deutschen Synchronisation des Films wurde die Organisation SPECTRE in GOFTER (Geheimorganisation für Terror, Spionage, Erpressung und Rache) umbenannt. Dr. No wurde zudem vom einfachen Mitglied zum Präsidenten der Organisation und sein Vater zu einem britischen Missionar.
  • Im Filmversteck des Schurken hängt das Gemälde The Duke of Wellington von Francisco Goya, das im August 1961 gestohlen wurde.

Siehe auchBearbeiten

Nachweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 18. September 2019 um 13:53 Uhr geändert.
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