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Marc Forster (* 30. November 1969 in Illertissen, Schwaben) ist ein deutsch-schweizerischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.

Kurzbiographie Bearbeiten

Er ist der Sohn eines Deutschen und einer Schweizerin. Nach seinen Jugendjahren in Davos (CH) besuchte er die renommierte Filmakademie der New York University und konnte schon bald erste kleinere Erfolge feiern.

Im Jahr 2001 schaffte er mit Monster's Ball den Durchbruch. Der Film gewann einen Oscar (Jinx-Darstellerin Halle Barry als beste Hauptdarstellerin). Es folgen die bekannten Filme Finding Neverland von 2004 und Stranger than Fiction von 2006.

2008 entstand unter seiner Regie der 22. “offizielle“, von EON produzierte, Bond-Film, bzw. zweite Teil der Bond-Reboot-Reihe, Ein Quantum Trost (Quantum of Solace) mit Daniel Craig (*1968) als James Bond, sowie mit Olga Kurylenko (*1979) als bolivianische Agentin Camille Montes und Mathieu Amalric (*1965) als Hauptgegenspieler Dominic Greene von der titelgebenden kriminellen Geheimorganisation QUANTUM.

Bis heute zählt Forster zu den großen Hollywood-Regisseuren.

Wissenswertes Bearbeiten

Forster löste Guy Hamilton (*1922; †2016) als jüngsten Bond-Regisseur ab, der 1964 Goldfinger im Alter von einundvierzig Jahren gedreht hatte.

Diesen Titel musste Marc Forster aber mittlerweile selbst an den 1977 geborenen Cary Joji Fukunaga abtreten, den Regisseur und Drehbuch-Co-Autor des für Ende 2020 angekündigten 25. “offiziellen“ Bondfilms Keine Zeit zu sterben (No Time to Die).

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Nachweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 04. April 2020 um 06:48 Uhr geändert.
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