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Rosie Carver ist eine Nebenantagonistin im achten “offiziellen“ Bond-Film Leben und sterben lassen (Live and Let Die) von Guy Hamilton aus dem Jahr 1973, welcher nur sehr rudimentär auf dem gleichnamigen zweiten Bond-Roman von Ian Fleming aus dem Jahr 1954 basiert.

Dargestellt wurde die attraktive, eigens für den Film erdachte Doppelagentin, die James Bond als Lockvogel in eine tödliche Falle führen soll, von der US-amerikanischen Schauspielerin Gloria Hendry (*1949).

Charakterbiographie Bearbeiten

Rosie carver

Rosie fürchtet Kanangas Voodoo-Zauber.

Ursprünglich war Rosie Carver als Außenagentin des US-Geheimdienstes CIA auf "San Monique" stationiert, um seltsamen Gerüchten über die mysteriösen Voodoo-Praktiken nachzugehen.

Bald nach ihrer Ankunft auf dem karibischen Inselstaat, verfiel sie jedoch selbst der abergläubischen Furcht vor dem Totengott Baron Samedi und wurde gar zur Doppelagentin im Dienst Dr. Kanangas.

In seinem Auftrag, sollte sie den britischen Doppel-Null-Agenten James Bond, der Kanangas Machenschaften gefährlich zu werden begann, im Dschungel von San Monique ins Verderben locken.

Vogelscheuche

Kanangas Voodoo-Vogelscheuche erschießt Rosie.

Als ihr Vorhaben aber scheiterte und sie sogar ihre Verbindung zu dem korrupten Regenten preisgab, wurde sie von einer der gespenstischen ferngesteuerten Vogelscheuchen erschossen, in deren “Augen“ Überwachungskameras eingebaut sind, sowie mit Schalldämpfern ausgestattete Abschussvorrichtungen in den “Mündern“.

Nachweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 06. August 2020 um 15:59 Uhr geändert.
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